43. Rostocker Stummfilmnacht

„Die weiße Hölle vom Piz Palü“ (1929)

von Arnold Fanck und Georg Wilhelm Pabst

Musikbegleitung durch Alexander Kraut

am 16.12.2017 um 20:00 Uhr in der Nikolaikirche Rostock

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2. Rostocker Stummfilmnacht

2. Rostocker Stummfilmnacht

 

Der die Tollkirsche ausgräbt & Dr. Mabuse, der Spieler - Teil II: Das Inferno

 

Der die Tollkirsche ausgräbt

Kurzfilm-Komödie aus dem Jahre 2006

Erstaufführung: 13.02.2006 in Deutschland, Stummfilm, s/w, Länge: ca. 40 min

Regie, Drehbuch: Franka Potente, Kamera: Frank Griebe,

Musik: Matthias Petsche, Enis Rotthoff, Stefan Maria Schneider,

Kostüm: Ingrid Buhrmann, Szenenbild: Yesim Zolan, Maske: Monika Münnich, Valeska Schitthelm 

Darsteller: Cecilie als Emilia Sparagna, Christoph Bach als Punk, Justus von Dohnanyi als Vater, Max Urlacher als Alfred, Teresa Harder als Mutter, Regine Zimmermann als Köchin/Hausmädchen, Alexander Seidel als Theo, Stefan Arndt als Pfarrer

Wir schreiben das Jahr 1918. Die aus gutem, aber verarmten Hause stammende Cecilie soll den reichen und eitlen Alfred heiraten. Es ist der Wunsch der Eltern, der bei Cecilie auf wenig Gegenliebe stößt. Ihr Schicksal scheint unausweichlich bis eine seltsame Begebenheit die Ereignisse wendet: Am Abend vor der Hochzeit steht ein Punk aus dem 21. Jahrhundert vor der Braut! 

Cecilie verliebt sich Hals über Kopf in den Fremdling. Ein altes, magisches Ritual – bei dem die Tollkirsche eine wichtige Rolle spielt - soll  nun zusammen bringen, was zusammen gehört...

 

Dr. Mabuse, der Spieler - Teil II: Das Inferno

Kriminalfilm aus dem Jahre 1922

Erstaufführung: 27.04.1922 in Deutschland, Stummfilm, s/w, Länge: ca. 115 min

Regie: Fritz Lang, Drehbuch: Thea von Harbou, Nach dem Roman von: Norbert Jacques

Kamera: Carl Hoffmann, Bauten: Otto Hunte, Erich Kettelhut, Carl Stahl-Urach, Karl Vollbrecht

Darsteller: Rudolf Klein-Rogge als Dr. Mabuse, Aud Egede Nissen als Cara Carozza, Gertrude Welcker als Gräfin Dusy Told, Alfred Abel als Graf Told, Bernhard Goetzke als Staatsanwalt von Wenk, Paul Richter als Edgar Hull, Forster Larrinaga als Spoerri, Hans Adalbert von Schlettow als Georg, Georg John als Pesch, Julius Falkenstein als Karsten

„Dr. Mabuse – Das Inferno“ ist der zweite Teil von Fritz Langs „Dr. Mabuse – der Spieler“. Der ausgebildete Psychoanalytiker und Spieler, Dr. Mabuse, nutzt die Hypnose um willfährige Helfer um sich zu scharen. Sein Ziel ist die uneingeschränkte Herrschaft in einem „Staat im Staate“. Dafür schreckt er weder vor Börsenmanipulation noch vor Mord zurück.

Kurzinhalt: Skrupellos treibt der verbrecherische Arzt Menschen in den Tod –selbst das Leben seiner einstigen Geliebten schont er nicht. Doch Mabuses eigener Untergang steht bevor: Er scheitert bei dem Versuch, seinen Gegenspieler, den Staatsanwalt von Wenk, aus dem Weg zu räumen. Von Wenk gelingt es, Mabuse in die Enge zu treiben. Polizei und Militär belagern das Haus des Magiers. Ein letzter Fluchtversuch durch Kanalschächte endet in einer Falschgeldwerkstatt. Hier ist jeder Ausweg versperrt. Verfolgt von den Erscheinungen seiner Opfer bricht Mabuse - wahnsinnig geworden - zusammen.  

 

 

2. Rostocker Stummfilmnacht

Der die Tollkirsche ausgräbt & Dr. Mabuse, der Spieler - Teil II: Das Inferno



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